1. dehaim schwätz ich Alimannisch, die schönnscht Schprooch vu de Wält.
2. mit denen, die diese wunderbare Sprache nicht verstehen, spreche ich Schriftdeutsch
3. kaj kun la mondo transe de la germana lingvo-limo mi parolas Esperanton!

Zu 1. Mini Muetereschprooch isch Alimannisch, mini erschti Främdschprooch isch Schriftdütsch. Drum isch miir am li’ebschte, wämmer mit miir Alimannisch schwätzt. Schriibe isch uf Alimannisch e wäng’g schwirrig: wänn Si abr ubedingt öbis läse wänd, git es hie e wäng’g Dichting. Suscht isch es halt am beschte, wämmer mit miir schwätzt. Vilicht machet Si bi miir z-Villinge im Römäusring, Huusnummer 20, emoll en Bsuech.

Zu 2. Als Badener kann ich natürlich Alemannisch besser als Hochdeutsch. Auch die württembergischen Schwaben stimmen da ja mit uns überein: Wir können alles, nur kein Hochdeutsch. Deshalb gleich zu 3.

Zu 3. Hier beginnt der Sprachbereich, der mich in meinem Leben über die deutsche Sprachgrenze hinaus am meisten bereichert und beschäftigt hat: Esperanto.
Mit dieser Sprache kam ich in fast alle Länder Europas, auch nach China und Japan. Meine Hauptarbeit ist derzeit, ein christliches Glossar Deutsch-Esperanto zu schaffen. Wem diese Informationen nicht reichen, der klicke auf
Esperanto Was ist das…? Was soll’s…? Wie ich drauf kam…! usw. Wenn er will, kann er sich wundern. Wen es interessiert, wie der Pfarrer auf Esperanto kam, der kann hier klicken.

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